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04.01.2011 - Neuer Vorstand bei der BZV

Wangen/Sigmaringen/Ravensburg - Miteinem neuen Führungsteam geht derVorstand der Bezirksvereinigung der 15Volks- und Raiffeisenbanken in derRegion Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen(BZV) ins neue Jahr. Die Vorständeder Genossenschaftsbanken zwischenBodensee, Oberschwaben undAllgäu einigten sich auf ein Team ausdrei bewährten Vertretern sowie einemneuen Vorstandsmitglied. BZV-Vorsitzenderbleibt für die nächsten vier JahreJosef Hodrus (Volksbank Allgäu-WesteG), der zum dritten Mal in dieses Amtgewählt wurde. Ebenfalls im Gremiumbleiben Helmut Widmann (RaiffeisenbankRavensburg) als stellvertretenderVorsitzender und Anton Sproll (BadWaldseer Bank), der für Marketing undVertrieb zuständig ist. Neu gewähltwurde Franz Schmid (Volksbank Altshausen),der auf Karl-Heinz Birzer(Volksbank Bad Saulgau) folgt."Gerade bei den aktuellen Turbulenzenin der Bankenlandschaft bilden wir 15Volks- und Raiffeisenbanken einenruhenden Pol im Bereich der Kreditversorgung",sagte Hodrus bei seinerAntrittsrede. Der BZV gehören 15selbstständige Volks- und Raiffeisenbankenan. Sie betreuen derzeit 292054Kunden und beschäftigen Stand heute1079 Mitarbeiter. "Das Miteinandersteht bei uns im Vordergrund, denn unsallen ist bewusst, dass wir nur in derGemeinschaft stark sein können. DieserGedanke leitete die Vorstände unsererBanken auch vor vielen Jahren in derGeburtsstunde der BZV", so Hodrus.Durch die Zusammenarbeit der selbstständigenKreditinstitute schaffen dieBanken eigenen Angaben zufolge echtenMehrwert für die Kunden. Produktewerden beispielsweise regionsübergreifendangeboten, ebenso werden dieInteressen der genossenschaftlichenMitglieder gegenüber der Politikgemeinsam vertreten. Das ist vor allemderzeit wieder bitter nötig. "Gerade dieaktuellen Themen Bankenabgabe unddas europäische Sicherungssystembetrachten wir als Frontalangriff gegendie Geschäftspolitik der Volks- undRaiffeisenbanken", sagt er. "Wir werdenalle Hebel in Bewegung setzen, umdieses Alleinstellungsmerkmal zu behalten.Als Genossenschaftsbanken sindwir fest mit der Region und den dortlebenden Menschen verbunden. UnserGeschäftsmodell basiert auf langfristigen,ehrlichen Kundenbeziehungen."Das unterscheide die VR-Banken vonden Instituten, die unter der Bankenkrisestark zu leiden hatten und staatlicheHilfen in Anspruch nehmen mussten. Wangen/Sigmaringen/Ravensburg - Mit einem neuen Führungsteam geht der Vorstand der Bezirksvereinigung der 15 Volks- und Raiffeisenbanken in der Region Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen (BZV) ins neue Jahr. Die Vorstände der Genossenschaftsbanken zwischen Bodensee, Oberschwaben und Allgäu einigten sich auf ein Team aus drei bewährten Vertretern sowie einem neuen Vorstandsmitglied. BZV-Vorsitzender bleibt für die nächsten vier Jahre Josef Hodrus (Volksbank Allgäu-West eG), der zum dritten Mal in dieses Amt gewählt wurde. Ebenfalls im Gremium bleiben Helmut Widmann (Raiffeisenbank Ravensburg) als stellvertretender Vorsitzender und Anton Sproll (Bad Waldseer Bank), der für Marketing und Vertrieb zuständig ist. Neu gewählt wurde Franz Schmid (Volksbank Altshausen), der auf Karl-Heinz Birzer (Volksbank Bad Saulgau) folgt. "Gerade bei den aktuellen Turbulenzen in der Bankenlandschaft bilden wir 15 Volks- und Raiffeisenbanken einen ruhenden Pol im Bereich der Kreditversorgung", sagte Hodrus bei seiner Antrittsrede. Der BZV gehören 15 selbstständige Volks- und Raiffeisenbanken an. Sie betreuen derzeit 292054 Kunden und beschäftigen Stand heute 1079 Mitarbeiter. "Das Miteinander steht bei uns im Vordergrund, denn uns allen ist bewusst, dass wir nur in der Gemeinschaft stark sein können. Dieser Gedanke leitete die Vorstände unserer Banken auch vor vielen Jahren in der Geburtsstunde der BZV", so Hodrus. Durch die Zusammenarbeit der selbstständigen Kreditinstitute schaffen die Banken eigenen Angaben zufolge echten Mehrwert für die Kunden. Produkte werden beispielsweise regionsübergreifend angeboten, ebenso werden die Interessen der genossenschaftlichen Mitglieder gegenüber der Politik gemeinsam vertreten. Das ist vor allem derzeit wieder bitter nötig. "Gerade die aktuellen Themen Bankenabgabe und das europäische Sicherungssystem betrachten wir als Frontalangriff gegen die Geschäftspolitik der Volks- und Raiffeisenbanken", sagt er. "Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um dieses Alleinstellungsmerkmal zu behalten. Als Genossenschaftsbanken sind wir fest mit der Region und den dort lebenden Menschen verbunden. Unser Geschäftsmodell basiert auf langfristigen, ehrlichen Kundenbeziehungen." Das unterscheide die VR-Banken von den Instituten, die unter der Bankenkrise stark zu leiden hatten und staatliche Hilfen in Anspruch nehmen mussten.


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