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30.03.2017 - BZV Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen wächst im Kredit- und Einlagengeschäft

BAD WALDSEE - Die 14 in der Bezirksvereinigung (BZV) Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen zusammengeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken rechnen in den kommenden Jahren mit schwächeren Erträgen. Das deutete BZV-Chef Franz Schmid in Bad Waldsee bei der Jahrespressekonferenz an. „Wir sind mit dem Jahr 2016 zufrieden. Doch wegen des niedrigen Zinsniveaus wird die Ertragslage in den nächsten Jahren unter Druck kommen“, sagte Schmid, der neben seiner Funktion in der BZV Vorstandsmitglied der Volksbank Altshausen eG ist.
2016 erwirtschaftete der Verbund ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge von 64,1 Millionen Euro – knapp zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Der Rückgang beim Zinsüberschuss, der traditionell wichtigsten Ertragssäule der Banken, konnte
trotz höherer Provisionen (Vermittlungsgebühren für Bausparverträge, Kontoführungsgebühren und Ähnliches) nicht kompensiert werden. Einen deutlicheren Ertragseinbruch verhinderte das starke Wachstum im Kredit- und Einlagengeschäft.
Im laufenden Jahr wollen von den 14 selbstständigen Volks- und Raiffeisenbanken in der BZV allein sechs fusionieren: die Leutkircher Bank und die Volksbank Allgäu-West, die Raiffeisenbank Ravensburg und die Volksbank Weingarten sowie die Volksbank Tettnang und die Volksbank
Friedrichshafen.
BZV Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen in Zahlen:
Bilanzsumme:                                            6,29 Mrd. € (+6,2 %)
Eigenkapital:                                              740 Mio. € (+6,8 %)
Kundeneinlagen*:                                     7,55 Mrd. € (+5,3 %)
Kundenkredite*:                                        5,07 Mrd. € (+5,4 %)
Mitarbeiter:                                                 1087 (-2,0 %)
Betriebsergebnis vor Bewertung:        64,1 Mio. € (-1,8 %)
*zzgl. Einlagen und Kredite im genossenschaftlichen Finanzverbund
BAD WALDSEE - Die 14 in der Bezirksvereinigung (BZV) Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen zusammengeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken rechnen in den kommenden Jahren mit schwächeren Erträgen. Das deutete BZV-Chef Franz Schmid in Bad Waldsee bei der Jahrespressekonferenz an. "Wir sind mit dem Jahr 2016 zufrieden. Doch wegen des niedrigen Zinsniveaus wird die Ertragslage in den nächsten Jahren unter Druck kommen", sagte Schmid, der neben seiner Funktion in der BZV Vorstandsmitglied der Volksbank Altshausen eG ist.

2016 erwirtschaftete der Verbund ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge von 64,1 Millionen Euro – knapp zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Der Rückgang beim Zinsüberschuss, der traditionell wichtigsten Ertragssäule der Banken, konnte trotz höherer Provisionen (Vermittlungsgebühren für Bausparverträge, Kontoführungsgebühren und Ähnliches) nicht kompensiert werden. Einen deutlicheren Ertragseinbruch verhinderte das starke Wachstum im Kredit- und Einlagengeschäft.
Im laufenden Jahr wollen von den 14 selbstständigen Volks- und Raiffeisenbanken in der BZV allein sechs fusionieren: die Leutkircher Bank und die Volksbank Allgäu-West, die Raiffeisenbank Ravensburg und die Volksbank Weingarten sowie die Volksbank Tettnang und die Volksbank Friedrichshafen.

 
BZV Ravensburg-Bodensee-Sigmaringen in Zahlen:
Bilanzsumme: 6,29 Mrd. € (+6,2 %)
Eigenkapital: 740 Mio. € (+6,8 %)
Kundeneinlagen*: 7,55 Mrd. € (+5,3 %)
Kundenkredite*: 5,07 Mrd. € (+5,4 %)
Mitarbeiter: 1087 (-2,0 %)
Betriebsergebnis vor Bewertung: 64,1 Mio. € (-1,8 %)
*zzgl. Einlagen und Kredite im genossenschaftlichen Finanzverbund

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Gruppenfoto im Presseraum Gruppenfoto vor der Pressewand